Saisonale Blumen kaufen – warum frische Saison-Blumen die bessere Wahl sind

Warum saisonale Blumen die bessere Wahl sind

Blumen gibt es das ganze Jahr – das wissen wir seit dem weltweiten Blumenhandel. Rosen aus Ecuador, Orchideen aus Thailand, Tulpen aus den niederländischen Gewächshäusern: Die Auswahl ist riesig und das zu jeder Jahreszeit. Und doch hat das Kaufen saisonaler Blumen einen entscheidenden Vorteil, der sich in der Qualität, im Preis und im Gewissen niederschlägt.

Saisonale Blumen sind Blumen, die zur aktuellen Jahreszeit in der jeweiligen Region natürlicherweise blühen oder im entsprechenden Klima gedeihen. Sie müssen nicht über Tausende von Kilometern geflogen werden, sie müssen nicht unter künstlichem Licht in Riesengewächshäusern aufgepäppelt werden – sie wachsen einfach. Frischer, nachhaltiger, oft auch günstiger.

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Frühling: Die Zeit der Tulpen, Narzissen und Ranunkeln

Der Frühling ist die Jahreszeit der Blumenbegeisterten. Nach einem grauen Winter explodiert die Natur in Farbe und Duft. Das macht Frühlingsblumen so besonders: Man sehnt sich nach ihnen, und wenn sie endlich da sind, trifft die Freude umso tiefer.

Die schönsten Frühlingsblumen

  • Tulpen (März–Mai): Der Inbegriff des Frühlings. In unzähligen Farben und Formen erhältlich – von schlicht einfarbig bis gefüllt und gefranst. Frische Tulpen aus saisonalem Anbau sind weitaus langlebiger als solche aus Gewächshaustreiberei. Jetzt Tulpen bestellen.
  • Narzissen (Februar–April): Die ersten Frühlingsboten. Ihr leuchtend gelbes oder weißes Gelb bringt Sonne ins Haus, noch ehe der April warm wird. Narzissen sind günstig, langlebig und duftend.
  • Ranunkeln (März–Mai): Zierliche, vielblättrige Blüten, die aussehen wie botanische Kunstwerke. Sie kommen in cremeweiß, apricot, gelb, pink und tiefrot – und halten bis zu zwei Wochen im Wasser.
  • Hyazinthen (März–April): Der intensivste Duft aller Frühlingsblumen. Schon eine einzige Hyazinthe parfümiert den ganzen Raum. Ideal für Eingangsdielen und Fensterbänke.
  • Anemonen (März–Mai): Leuchtende Farben, dunkle Stempel – Anemonen sehen aus wie kleine Kunstwerke. Beliebt in modernen Blumenarrangements.

Frühlingsblumen kaufen lohnt sich besonders im März und April. Zu Ostern ist der Bedarf am höchsten, weshalb rechtzeitiges Bestellen sinnvoll ist. Hier kannst du Frühlingsblumen bequem online bestellen.

Sommer: Sonnenblumen, Pfingstrosen und Lavendel

Der Sommer bringt üppige Blütenfülle mit sich. Wer im Juli oder August durch die Natur streift, sieht Farben und Formen, die keiner Floristin nachstehen. Diese Schönheit lässt sich auch nach Hause holen.

Die schönsten Sommerblumen

  • Pfingstrosen (Mai–Juni): Die üppigsten, luxuriösesten Blüten des Jahres. Pfingstrosen öffnen sich über mehrere Tage und füllen den Raum mit ihrem süßen Duft. Sie sind die Hochzeitsblume des Sommers. Ähnliche üppige Sträuße entdecken.
  • Sonnenblumen (Juli–September): Das Symbol des Hochsommers. Sonnenblumen bringen Sonne ins Haus – buchstäblich. Ihr goldenes Leuchten hebt jede Stimmung. Am langlebigsten sind frisch geerntete Sonnenblumen aus dem lokalen Anbau.
  • Rittersporn (Juni–August): Hohe, blaue, lila oder weiße Blütenrispen – Rittersporn bringt eine vertikale Dimension in jeden Strauß und gibt ihm Tiefe.
  • Gerbera (ganzjährig, aber besonders saisonal): Bunte, große Blüten wie aus einem Comicbuch. Gerbera sind robust, langlebig und unerschöpflich in ihren Farbkombinationen.
  • Dahlien (August–Oktober): Die Königin des Spätsommers. Dahlien kommen in hunderten Sorten – von kleinen Pompons bis zu dinnertellergroßen Blüten in allen Farben des Herbstregens.

Herbst: Chrysanthemen, Dahlien und warme Töne

Der Herbst ist die Jahreszeit der goldenen Farben und des langen Abschiedsnehmens. Blumen im Herbst erzählen von Ernte, Fülle und dem würdevollen Ausklingen des Jahres. Dabei sind Herbstblumen keineswegs weniger schön – im Gegenteil.

Die schönsten Herbstblumen

  • Chrysanthemen (September–November): Die klassische Herbstblume. Chrysanthemen blühen, wenn fast alle anderen Blumen schon verblüht sind – sie sind die letzten Farbtupfer des Gartenjahres. In Kupfer, Bronze, Dunkelgelb und Purpur setzen sie wärmende Akzente.
  • Dahlien (August–Oktober): Bereits im Sommer erwähnt, aber im Herbst auf dem Höhepunkt. Besonders die großblumigen Sorten in Dunkelorange, Tiefrot und Burgunder sind unschlagbar schön.
  • Hagebutten und Schlehen: Keine Blüten, aber dekorative Früchte aus der Natur. In Kombination mit Chrysanthemen oder trockenen Ähren entstehen rustikale Herbstarrangements.
  • Callistephus (Sommeraster): Winzige sternförmige Blüten in Lila, Pink und Weiß – eine zarte Ergänzung zu üppigen Herbststräußen.

Herbstblumen bestellen ist ideal ab September. Zu Allerheiligen (1. November) und zum Totensonntag sind besinnliche Arrangements gefragt. Herbststräuße jetzt online bestellen.

Winter: Amaryllis, Weihnachtssterne und Hyazinthen

Der Winter scheint keine Blütezeit zu sein – und doch hat auch er seine ganz besonderen Blumen. Blumen im Winter zu verschenken ist ein besonders starkes Zeichen, weil sie in der grauen Jahreszeit noch mehr auffallen.

  • Amaryllis (Dezember–Februar): Die Königin der Winterblumen. Amaryllis-Zwiebeln treiben in der Weihnachtszeit aus und bilden prächtige, trompetenförmige Blüten in Rot, Weiß oder Rosa. Sie sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk.
  • Weihnachtsstern (November–Januar): Poinsettia ist der botanische Name, und er hat wirklich etwas Königliches. Die roten oder weißen Hochblätter machen ihn unverwechselbar. Als Topfpflanze hält er Wochen bis Monate.
  • Hyazinthen (Dezember–März): Auch im Winter treiben Hyazinthen, wenn man sie als Zwiebel kauft oder in der Glasvase in Wasser zieht. Ihr Duft ist gerade in der Winterstille besonders intensiv.
  • Christrosen (November–März): Helleborus niger – die Weihnachtsrose. Sie blüht unter Schnee, trotzt dem Frost und steht für Beständigkeit in der Dunkelheit.

Saisonale Blumen und Nachhaltigkeit – der wichtige Zusammenhang

Wer saisonal kauft, kauft regional. Und wer regional kauft, spart CO₂. Blumen aus Kenia oder Ecuador müssen geflogen werden – mit erheblichem Klimaaufwand. Heimische Saisonblumen haben einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck.

Zusätzlich werden saisonale Blumen ohne den Einsatz von energieintensiven Gewächshäusern produziert – sie wachsen unter natürlichem Licht und natürlichen Temperaturen. Das bedeutet: mehr Duft, mehr Farbe, mehr Haltbarkeit. Frische, die man sieht, riecht und fühlt.

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